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  • EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN

    der Ulmer Schmuckmanufaktur verrät, dass die Geheimnisse des Erfolgs in der Teamarbeit, in der Schmucksprache und in der Ehrlichkeit der Materialien liegen.

    „Wenn der Schmuck besser ist als meine skizzierten Vorgaben, hat mein Team fantastische Arbeit geleistet“, konstatiert Wolf-Peter Schwarz – und er meint es auch so. Teamarbeit wird in der Ulmer Schmuckmanufaktur Charlotte·Ehinger-Schwarz 1876 groß geschrieben.

  • Wolf-Peter Schwarz

    Inhaber, Charlotte-Erfinder und ständiger Ideengeber Wolf-Peter Schwarz frühstückt und kommuniziert nicht nur täglich mit seinen Mitarbeitern, er hat auch den Anspruch, dass jeder im Team die von ihm angefertigten Skizzen „lesen“ und interpretieren kann.

    Jeder: Damit sind Mitarbeiter aus der Modellier- oder Modellabteilung genauso gemeint wie die Goldschmiede, Emailleure und sein Verkaufsteam. Ob er an seinen Entwürfen arbeitet, in der Modellwerkstatt die Entwicklung eines Schmuckstücks verfolgt oder sich Gedanken über die Auswahl der Edelsteine macht – ansprechbar ist er selber beinahe jederzeit – für Kunden ebenso wie für sein Team, mit dem er Hand in Hand zusammenarbeitet.

  • Caroline and Wolf-Peter Schwarz

  • Was sind Explosionsabstände?

    Wie funktioniert asymmetrische Balance? Wie wirkt matt/glänzend? Warum tragen Menschen gerne Ringe? Und warum lieber rechts oder links? Was ist leicht und was ist schwer?

    In der Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen finden sich die Gestaltungsregeln, nach denen in der Ulmer Schmuckmanufaktur Kollektionen und Unikate entworfen und gefertigt werden.

    Schwer wirkt ein Perlentropfen, wenn er mit dem „dicken“ Ende nach unten an die Kette oder Brosche gehängt wird, leicht, wenn das zierliche Ende nach unten zeigt. Im Gespräch mit Kunden oder Mitarbeitern veranschaulicht Wolf-Peter Schwarz diese verblüffend einfache Erkenntnis durch eine kleine Handbewegung, die den Perlentropfen einfach um 180 Grad dreht.